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+++ Rechnen für die Rente
Bisher haben über elf Millionen Riester-Sparer einen vom Staat geförderten Vertrag abgeschlossen, um ihre Rentenlücke zu verringern.
Einen Anspruch auf die staatlichen Zulagen haben u.a. rentenversicherungs-pflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, rentenversichrungspflichtige Selbstständige, Bezieher von Arbeitslosengeld.
Für Personen, die noch keine Förderung beantragt haben, ist zunächst zu prüfen, ob eine klassische Variante, d.h. ein konservatives Produkt oder ein auf Fonds basierendes Produkt in Frage kommt.
Aufgrund der vielschichtigen Thematik ist es aus unserer Sicht unerlässlich, sich in einem persönlichen Gespräch die vielfältigen und individuellen Möglichkeiten aufzeigen zu lassen.
Vollständiger Artikel mit Rechen-Beispielen HIER zum Download.
+++ Private Haftpflichtversicherung ist unerlässlich
Zur unerlässlichen Risikovorsorge gehört eine pirvate Haftpflichtversicherung.
Die Privathaftpflichtversicherung ist keine Pflicht, sondern eine freiwillige Versicherung.
Schätzungsweise 40% aller Bundesbürger besitzen keine private Haftpflichtversicherung. Die gesetzliche Verpflichtung zum Ersetzen eines entstandenen Schadens ist im § 823 BGB geregelt. Anspruchsvoraussetzungen ergeben sich aus dem pivaten Bereich. Sie setzen sich damit dem Risiko aus, dass Ihr Einkommen und Vermögen unter Umständen aufgrund von Schadensersatzansprüchen bis zur gesetzlichen Höchstgrenze gepfändet wird unddas womöglich ein Leben lang.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Gelsenfinanz, der Stiftung Warentest und den Verbraucherzentralen, etc.
+++ Berufsunfähigkeit früh absichern – Jeder vierte ist betroffen
Wer nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, ist im wahrsten Sinne des Wortes arm dran. Eine Erwerbsminderungsrente gibt es längst nicht immer, und wenn, fällt diese meist kümmerlich aus. Was bleibt ist die Grundsicherung vom Sozialamt. Wer für sich den Fall der Berufsunfähigkeit finanziell absichern will, muß selbst vorsorgen.
In Deutschland gibt es knapp 100 Berufsunfähigkeitsschutzpolicen. Die Preisunterschiede sind gewaltig. In der Juli-Ausgabe hat Finanztest diese Policen getestet und u.a. ausgeführt, dass eine 30-jährige Bürokauffrau für den entsprechenden Schutz zwischen 37,16 EUR und 93,68 EUR im Monat aufwenden muss.
Besonders wichtig sind die Versicherungsbedingungen. Diese entscheiden darüber, ob und wann ein Versicherer zahlt. Holen Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern ein und überprüfen Sie genau die Merkmale.
Vollständiger Artikel sowie nähere Informationen HIER zum Download.
+++ Ist jede Versicherungspolice unbedingt notwendig?
Im Durchschnitt hat jeder Bundesbürger sechs Versicherungen abgeschlossen. Dafür werden ca. 1400 EUR im Jahr aufgewendet. In Zeiten stagnierender Einkommen und wachsender Ausgaben ist eine Überprüfung des aktuellen Versicherungsschutzes ratsam.
Bei erheblichen Preisunterschieden zwischen den einzelnen Versicherern – bei gleicher Leistung – kommt es darauf an, den günstigsten Anbieter zu finden. Beispielsweise kostet eine Familienhaftpflichtversicherung zwischen 70 und 165 EUR.
Sinnvolle Versicherungen sind laut Stiftung Warentest: Privathaftpflicht-, Berufsunfähigkeits- sowie eine Hinterbliebenenabsicherung durch eine Risikolebensversicherung. Risikolebensversicherung besonders wichtig für Familien, Krankentagegeld-, Gebäudehausratversicherung mit der Sonderklausel Elementarschaden.
In allen Fällen ist es wichtig, viele Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen.
+++ Wettberbsstärkungsgesetz – neue Regelungen ab 1.1.2009
Im Rahmen des Wettbewerbsstärkungsgesetzes (WSG) wird ab dem 1.Januar 2009 in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) der sogenannte Gesundheitsfonds eingeführt. Der Gesundheitsfonds ist ein Konzept zur Umorganisation der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland ab 2009. Die Krankenkassen erhalten aus einem zentralen "Gelddepot" einen einheitlichen, identischen Beitrag für jeden Versicherten. In den Gesundheitsfonds fließen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie ein pauschaler Steuerzuschlag ein. Der Gesundheitsfonds soll den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen fördern.
Wie aus jetzigen Hochrechnungen hervorgeht, wird der im kommenden Jahr erstmals einheitlich festgelegte Beitragssatz mit 15,6 Prozent des Bruttolohns 0,7 Prozentpunkte über dem bisherigen Durchschnittsbeitrag liegen. Das entspricht einer Zusatzbelastung von bis zu 300 Euro jährlich pro Kassenmitglied.
+++ Extra-Bonus in Höhe von 200 Euro für junge Riester-Sparer
Der Finanzausschuss des Bundestages gab grünes Licht für eine Reform der Riester-Rente. Rückwirkend zum Januar 2008 soll die Reform in Kraft treten. Sie bringt Berufseinsteigern und Studenten unter 25 Jahren eine Extrazulage in Höhe von 200 Euro und schafft somit gerade für jüngere Menschen noch bessere Anreize zur privaten Altersvorsorge. Die Zulage wird gewährt, wenn ein klassischer Riester-Rentenvertrag oder ein geförderter Bank- oder Fondssparplan abgeschlossen wird.
+++ Rechtzeitig auf die Abschlagssteuer einstellen
Ab dem 1. Januar 2009 wird die Abschlagssteuer eingeführt.
Viele Änderungen
sind mit dieser Einführung bei der Besteuerung von Kapitalerträgen verbunden. Die Abgeltungssteuer wird im Rahmen der Unternehmenssteuerreform
eingeführt. Sie soll zur Angleichung der Besteuerung aller Kapitalerträge
führen. Alle Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden, aber auch erzielte
Kursgewinne werden mit 25% versteuert, dazu kommen Solidaritätszuschlag
und ggf. Kirchensteuer.
Vorteile der Abschlagssteuer:
· Die jeweiligen Kreditinstitute nehmen den Steuerabzug vor. Somit ist die Einkommenssteuer auf diese Kapitalerträge abgegolten. Selbst wenn Ihr
persönlicher Steuersatz über 25% liegt, brauchen Sie die Kapitaleinkünfte
nicht mehr in der Steuererklärung angeben.
· Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unter 25%, sollten Sie die
Kapitalerträge in der Steuererklärung angeben, um die zuviel gezahlte
Abschlagssteuer zurück zufordern. Der Fiskus führt dann eine
Günstigerprüfung durch.
Nachteile der Abschlagssteuer:
· Die Spekulationsfrist von einem Jahr fällt weg.
· Erzielte Kursgewinne müssen versteuert werden.
Quelle:
http://www.berndwkloeckner.com
+++ Der Clou der Rürup-Policen ist ihr Steuerbonus –
neue Regelung für Hinterbliebenenschutz
Zusatzschutz möglich:
Neu geregelt bei der sog. Rürup- oder Basis-Rente wurde, dass Basis-Renten mit Berufsunfähigkeits- und / oder Hinterbliebenenschutz kombiniert werden dürfen.
Außerdem neu ist, dass der Versicherte mit dem Hinterbliebenenschutz sicherstellen kann, dass das angesparte Kapital im Falle seines Todes für den hinterbliebenen Ehegatten nicht verloren geht.
Hartz-IV-sicher:
Neben der steuerlichen Förderung bietet die Basisrente einen weiteren wichtigen Vorteil: Im Fall der Bedürfnisprüfung für Arbeitslosengeld II wird das angesparte Kapital nicht herangezogen.
Starres Korsett:
Bei so vielen Vorteilen dieses Produkts, gibt es auch ein paar Einschränkungen. Denn die Produkte müssen analog der gesetzlichen Rentenversicherung aufgebaut sein, d.h. sie sind nicht vererblich, übertragbar, beleihbar oder veräußerbar. Außerdem kann nur eine Rente, frühestens ab dem vollendeten 60. Lebensjahr, ausgezahlt werden.
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+++ Betriebliche Altersvorsorge nutzen!
Seit 2002 haben Mitarbeiter einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche
Altersvorsorge. Dieses Angebot wird von vielen noch nicht genutzt.
Die betriebliche Altersvorsorge bietet viele Vorteile: Die Mitarbeiter
sparen Steuern und Sozialabgaben. Angehörige können abgesichert werden. Für
Berufsunfähigkeit lässt sich ebenfalls vorsorgen. Die Gelder werden sicher
angelegt, und im Ruhestand ist eine lebenslange Rente garantiert. Und im
Gegensatz zu vielen anderen Sparprodukten sind Ansprüche aus der betrieblichen
Altersvorsorge bei Arbeitslosigkeit geschützt.
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+++ Kautionsversicherung für Existenzgründer
Gelsenfinanz sichert Darlehen für Existenzgründer mit einer Kautionsversicherung. (Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonsitgen Haftungserklärungen)
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter:
Tel.: 0209 - 1778744
oder per E-Mail: info@gelsenfinanz.de
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+++ Vorsorge für den Pflegefall sinnvoll!
Mit höherem Alter werden die Versicherungsbeträge für eine Vorsorgeversicherung teurer. Auch wenn die meisten Menschen erst im hohen Alter pflegebedürftig werden, sollte die private Vorsorge für den Pflegefall schon mit Anfang 40 oder früher beginnen. Denn je älter die Versicherten bei Vertragsabschluss sind, desto höhere Beiträge müssen sie zahlen, erläutert die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „Finanztest“.
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+++ Anspruch auf Sterbegeld wurde gestrichen!
Eine Sterbegeldversicherung gibt dem Versicherten und den Angehörigen Sicherheit.
Bei einem Sterbefall kommen hohe Kosten auf die Hinterbliebenen zu. Vorhandene Rücklagen sind oft schnell aufgebraucht.
Da der gesetzliche Anspruch auf Sterbegeld seit dem 1.1.2004 entfallen ist, empfiehlt sich der Abschluss einer Sterbegeldversicherung.
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